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EDM-Talk – Interview mit Sean Finn

EDM-Talk – Interview mit Sean Finn

Mit dem Interview mit DeeJay & Produzent Sean Finn starten wir wieder einen neuen Bereich auf Houseblogger und zwar der EDM Talk. In der Vergangenheit kam immer wieder der Wunsch auf, dass wir doch auch mit nationalen und internationalen Künstlern Interviews führen sollen.

Bekanntlich fehlt es uns häufig an fleißigen Member, die an Houseblogger mit basteln, da es sich bei unserem House Music Magazin um ein Hobby Projekt handelt. Da Interviews recht viel Arbeit machen, haben wir diesen Zweig bislang unbearbeitet gelassen.

Doch mit unserem neuen Partner EDM-Interviews wird das nun anders werden, denn als exklusive Partner im deutschsprachigen Raum werden wir nun in regelmäßigen Abständen Interviews veröffentlichen, die das Team von EDM-Interviews mit nationalen und internationalen EDM Künstlern führt.

In den nächsten Wochen werden wir unseren Partner noch genauer vorstellen, denn da dieses Projekt noch recht jung ist, befinden sich die Seiten von EDM Interviews selber noch im Aufbau.

Das erste Interview bei unserem neuen EDM Talk wurde mit Sean Finn geführt. In den letzten Wochen haben wir bereits über sein neues Album “ Sean Finn – We are One “ berichtet, höchste Zeit ihn zu befragen, wie es zu diesem Album kam und wie er über die Szene denkt.

Warum hast du dich dafür entschieden, ein Album zu produzieren?
Ich hatte viele Anfragen, wann ich denn endlich ein Album mit allen meinen Werken raus bringe.

Da es sowieso schon lange ein Traum von mir war ein eigenes Album raus zu bringen, war das dann natürlich die perfekte Zeit dafür.

Wie lange hast du dafür gebraucht bzw. wie viel Zeit hast du in das Album investiert?
Ich arbeite schon seit über 1 Jahr an meinem Album. Jede freie Minute war ich im Studio und hab an meinen Tracks gearbeitet.

Was ist dein persönlicher Favorit unter den Tracks auf deinem Album? Gibt es irgendeine Geschichte dahinter?
Das ist eine schwere Frage, ich kann mich nicht entscheiden welches der beste Song ist, jeder hat für mich eine große Bedeutung.

Eine Geschichte gibt es fast zu jedem Track, Chris Willis zum Beispiel hab ich zufällig letztes Jahr in Ibiza getroffen, so kam es, dass wir gleich zwei Songs zusammen gemacht hatten.

Welche Zusammenarbeit war am spannendsten, welche die größte Herausforderung?
Der Kontakt zu allen Künstlern war sehr eng, und hat mega Spaß gemacht mit allen zusammenzuarbeiten. Für Rhythm of the Night kam die Verlagsfreigabe in letzter Minute, puhhh das hat Schweiß gekostet.

Gibt es noch Künstler, mit denen du gerne einen Track machen würdest?
Natürlich arbeite ich schon an neuen Tracks wo noch der ein oder andere Top Sänger involviert ist, aber mehr möchte ich noch nicht verraten.

Wer ist dein musikalisches Vorbild und warum?
Ich habe keine Vorbilder, ich mach das was ich gut finde.

Was sagst du zur derzeitigen Situation der EDM Szene in Deutschland?
In Deutschland lichtet sich allgemein die Clubszene, was ich sehr schade finde. Wenige informieren sich noch über Künstler und Songs, das ist im
Ausland etwas anders. Trotzdem wird sich gute Musik immer durchsetzen.

Was motiviert dich hier in Deutschland weiter Musik zu machen? Es ist hier ja mit Sicherheit schwieriger als in anderen Ländern.
Allerdings! Ich versteife mich jetzt nicht nur auf den deutschen Markt, sonder habe mich schon immer auf den Internationalen Markt konzentriert.

Trotzdem ist Deutschland meine Heimat und es ist immer schön nach einem Dubai oder Russland Gig wieder nach Hause zu kommen.

Wie wichtig sind für die die DJ MAG Top 100 und was hältst du generell davon?
Für den Weltmarkt sind die DJ Mag top 100 sehr wichtig um an internationale Bookings und Clubs zu kommen.

In Deutschland spielt das eher weniger eine Rolle.

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