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Tomorrowland 2013 – ein erster Ausblick

In etwa 180 Tagen werden sich die Jünger elektronisch generierter Tanzmusik wieder gen Belgien aufmachen, um im De-Schorre-Park der Gemeinde Boom (welch passender Name) eine der größten Electro-Partys der Welt zu feiern. Vor wenigen Tagen wurden die ersten Acts bekanntgegeben – ein wuchtiger Headliner ist auch dabei!

Die ersten Namen sind bekannt

Zwischen dem 26. und 28. Juli 2013 wird in der belgischen Provinz die Nacht wieder zum Tage gemacht. Dabei hielten sich die Veranstalter mit Informationen über das Festival bisher weitestgehend zurück. Von vielen Festivals sind wir es ja gewohnt, dass sechs Monate vor dem Event das Billing größtenteils steht und große Namen den Kartenverkauf ankurbeln – so nicht beim Tomorrowland-Festival. Lange mussten wir warten, bis die ersten Namen des diesjährigen Line-ups bestätigt wurden. Sucht man in den Weiten des World Wide Webs im Ticketshop seines Vertrauens nach Karten für das Tomorrowland 2013, wird man trotzdem noch nicht fündig. Der Verkauf rollt nämlich erst Mitte Februar an. Neben dem schwedischen House- und Progressive-DJ „Alesso“, dem Italiener Marco Carola und dem so jungen wie erfolgreichen Russlandexport „Arty“ ist es vor allem Steve Aoki, der die Aufmerksamkeit der potenziellen Festivalbesucher erregt.

Steve Aoki rockt das Tomorrowland

Mit Steve Aoki hat das Festival seinen ersten Headliner gefunden. Der US-amerikanische Electro-House-DJ und Musikproduzent ist der breiten Öffentlichkeit vor allem durch seine energetischen Remixes bekannt. Zu den Künstlern, deren Songs er neu interpretierte, zählen unter anderem: Duran Duran, Drake, Lenny Kravitz, Bloc Party, Snoop Dogg, Peaches, Kid Cudi und Robin Thicke. Besonderen Anklang fand vor allem sein Remix von Kid Cudis Song „Pursuit of Happiness“, der durch den regen Download den Einstieg in die Deutschen Chats schaffte. Mit will.i.am (in diesem Fall als „Zuper Blahq“ agierend) schaffte er es mit dem Song „I’m in the House“ in die Top-30 der UK-Charts.

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